Branding ist oft ein spontaner Akt. Eine Lieblingsfarbe. Ein Logo, das sich „richtig“ anfühlt. Bei Kaiserberg beginnt die Arbeit typischerweise in der Phase der Meinungsverschiedenheiten. Wenn die Meinungen aufeinanderprallen. Arbeitsgruppen streiten sich wie eine Familie über Schriftarten. Hier wird das Gerüst bereitgestellt und die Situation gerettet, Schau dir das an!
Die Markenstrategie steht im Mittelpunkt. Keine Theorien, die von den Folien durchsickern. Es ist ein praktisches Konzept, das durch die Wahl, das Scrollen und die Beurteilung des Einzelnen aktiviert wird. Positionierung wird auf die Formulierung gegenüber einem Menschen reduziert. Sie geschieht, wenn es nicht möglich ist, sie beim Kaffeetrinken auszudrücken. Einfache Regel.
Die visuelle Identität folgt. Logos, Farbsystem, Typografie. Keine Spielerei ohne Grund. Jedes Element hat seine Funktion. Manche Marken brauchen Selbstbewusstsein. Andere brauchen Wärme. Manche müssen weniger aufdringlich sein. Dies zeigt sich in den verfügbaren Gestaltungsmöglichkeiten. Einer der Kunden meinte scherzhaft, das alte Logo mit seinen Großbuchstaben habe so aufdringlich gewirkt. Das neue Logo hat nun endlich gelernt, sich auszudrücken.
Typografie ist eine Kunstform, die nicht spricht. Schriftarten können flüstern oder kraftvoll wirken. Wie die Stimme von Kaiserberg, die auf Typografie ruht, wirkt sie harmonisch. Eine freundliche Marke wird nicht mit fetter Schrift assoziiert. Ausdrucksstarke Marken sind unabhängig von verschnörkelten Kurven. Dank des vielen Trubels um Kleinigkeiten bleiben Ihnen viele Probleme erspart, die Ihnen in den kommenden Tagen Kopfzerbrechen bereitet hätten.
Das gilt auch für Politik und Webdesign. Sie generieren zusätzliche Seiten für Nutzer mit kurzen Aufmerksamkeitsspannen und langen To-do-Listen. Klare Hierarchie. Offensichtliche nächste Schritte. Kein Rätselraten. Die Seite hat es nicht geschafft, den Nutzer zum Nachdenken anzuregen. Das erklärt, warum sie als einzige Landingpage durch das Löschen von drei Wörtern in der Überschrift einen enormen Aufschwung erlebte. Weniger Lärm. Mehr Klarheit.
All dies wurde unter Einhaltung der Markenrichtlinien erstellt. Es sind keine grauen Schriften in verstaubten PDFs, die niemand liest. Es sind effektive Anweisungen, die von den Teams umgesetzt werden. Wie man ein Logo platziert. Was man bei Farben vermeiden sollte. Wie Bildsprache wirken soll. Die Fesseln, nicht die Leitplanken.
Auch Rebrandings finden statt. Sorgfältig. Und damit man nicht an Bewährtes denkt. Man befürchtete, die Unternehmen könnten verloren gehen. Doch das geschah nicht. Vertraute Elemente blieben erhalten. Unebenheiten wurden geglättet. Das Ergebnis war, dass es keine radikalen Veränderungen bei den Kunden gab. Der Frieden war selbstverständlich.
Es ist ein Gefühl von Teamwork, das im Rampenlicht steht. Feedback fließt in beide Richtungen. Designer beschreiben Entscheidungen einfach und verständlich. Es ist auch für die Kunden unangenehm, wenn etwas nicht funktioniert. Letzteres ist der Konflikt, der das Endergebnis verfeinert. Und wie er ein Messer über einen Stein schneidet. Langsam. Bedacht. Es lohnt sich.
Ideales Branding ist nicht offensichtlich. Es funktioniert einfach. Menschen vertrauen schneller. Entscheidungen fallen leichter. Und das Unternehmen muss sich nicht mehr mit sich selbst auseinandersetzen, wenn es jedes Mal den gleichen Prozess wiederholen muss, wenn eine neue Seite, ein neuer Beitrag oder gar ein neues Angebot benötigt wird. Diese Denkweise wird sich voraussichtlich auf alle Bereiche ausbreiten.